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Das kostenlose Upgrade auf Windows 10 und die Konsequenzen

Praxis & Tipps | Praxis

Ab dem 29. Juli spendiert Microsoft kostenlose Upgrades auf Windows 10. Das Angebot wirft eine Menge Fragen auf: Wer bekommt es? Und auf welchem Weg? Was genau bekommt man eigentlich? Welche Nebenwirkungen sind zu beachten?

Das Upgrade-Angebot richtet sich an Besitzer von Windows 7 und 8.1, allerdings mit Ausnahmen: Es gilt nicht für die jeweiligen Enterprise-Editionen; für Windows-RT-Geräte gibt es überhaupt kein Windows 10. Alle anderen bekommen eine Upgrade-Lizenz. Darunter versteht Microsoft die Erlaubnis, eine bestehende Installation auf Windows 10 zu aktualisieren. Sobald das kostenlose Windows 10 läuft, dürfen Sie Ihr altes Windows also nicht mehr auf einem anderen PC weiter nutzen. Eine Parallel-Installation von alter und neuer Version auf dem gleichen PC ist hierzulande aber erlaubt.

Um das Angebot annehmen zu können, braucht man zwingend das Reservierungsprogramm. Das wird als automatisches Windows-Update KB3035583 an alle kompatiblen Rechner verteilt, man muss sich also nicht selbst darum kümmern. Das gelingt aber nur, wenn vier grundsätzliche Bedingungen erfüllt sind: Windows muss aktiviert sein und auf dem aktuellen Patch-Level. Der PC muss zudem die Systemvoraussetzungen erfüllen (siehe Kasten) und darf kein Mitglied einer Domäne sein. ...

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