Schnäppchen fürs Heim-Büro

Preiswerte Tintendrucker-Scanner-Kombis mit Fax

Test & Kaufberatung | Test

Für maximal 120 Euro bekommt man schon Fax-Multifunktionsgeräte mit schnellen Druckwerken, Einzelpatronen, einfacher Touchscreen-Bedienung und vielseitigen Netzwerkfunktionen zum Drucken vom Smartphone und zum Scannen in die Cloud.

Die Druckerregale der Elektronikmärkte locken sparsame Kunden mit Drucker-Scanner-Fax-Kombis zwischen 80 und 100 Euro. Doch so geil ist Geiz nicht, denn den Geräten merkt man an, dass vor allem der Hersteller gespart hat. Die mitgelieferte Tinte reicht kaum für 200 Textseiten, der Papiervorrat verstaubt mangels Abdeckung, das einfache Druckwerk arbeitet lahm. Legt man nur 20 Euro drauf, bekommt man robustere Mittelklasse-Geräte mit deutlich besserer Ausstattung, schnelleren Druckwerken und Einzelpatronen. Vier dieser Modelle durften im c’t- Labor zeigen, was sie können: der Brother MFC-J5320DW, der Maxify MB2050 aus Canons neuer Büro-Serie, Epsons Workforce WF-2660DWF und der Officejet Pro 6830 von HP.

Abgesehen vom Canon Maxify MB2050, der nur ein Farbdisplay hat, lassen sich alle über ein Touch-Display intuitiv steuern. Der Papiervorrat ist bei allen Modellen im Test in einem ausziehbaren Papierfach untergebracht, die Papierablagen dienen als Abdeckung und schützen die unbedruckten Blätter vor Staub. ...

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  • Die Tintentröpfchen dringen in die Papierfasern ein, daher fransen die Ränder von Buchstaben abhängig vom Papier immer etwas aus. Nur die festen Pigmente bleiben auf der Papieroberfläche, ebenso wie der Toner von Laserdruckern (von oben nach unten: Brother, Canon, Epson, HP und zum Vergleich ein Ricoh-Laserdrucker).
  • Die Vorratskassette des Brother MFC-J5320DW lässt sich nach Lösen des blauen Hebels ausziehen, sodass sie auch A3-Papier aufnimmt.

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