Test & Kaufberatung | Spielekritik

Kostenlose Indie-Spiele
Video: c’t zockt ChromaGun und Monster Gravity

Auf der Suche nach dem Ausgang aus einem Laborkomplex verschießt man bei ChromaGun (iOS) in Paintball-Manier mit einer Dreifarbwumme rote, blaue oder gelbe Kugeln, um Wandsegmente und den Weg blockierende Arbeitsroboter einzufärben. Roboter werden von Wänden gleicher Farbe angezogen. Trifft man etwa einen blauen Roboter mit gelber Farbe, bleibt er an grünen Wänden kleben et cetera (Stichwort: subtraktive Farbmischung). Das klappt aber nur beim Mischen von Grundfarben; alle anderen Kombinationen ergeben Braun, dem jegliche Anziehungskraft fehlt. Will man sich die Roboter vom Hals schaffen, darf man also nicht zu oft auf den Abzug drücken. Das Spiel umfasst gegenwärtig 37 Level voller Knöpfe, Türen, unter Strom stehender Platten und natürlich Roboter.

Seit der Sesamstraße weiß jeder: Blaue Monster mögen Kekse, so auch in Monster Gravity. Das Android-Spiel setzt auf ein altbekanntes Spielprinzip, was dem Spaß keinen Abbruch tut: Das Monster muss mit möglichst wenigen Spielzügen alle in einem Labyrinth verstreuten Kekse aufmampfen. Wischgesten schubsen das Monster in die gewünschte Richtung, woraufhin es bis zur nächsten Wand schlittert. Je mehr Kekse man einsammeln muss, desto schwieriger wird das Spiel. In höheren Leveln kann man zwischen Monstern umschalten, Portale nutzen und unsichtbare Wände passieren, was die Komplexität ein ganzes Stück erhöht.

Mehr Tipps für originelle Indie-Spiele finden Sie in unserem Video-Blog „c’t zockt“ auf ct.de und auf unserer gleichnamigen Kurator-Liste bei Steam. (vza@ct.de)

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