Das Billig-Experiment

Selbstbau-PC für weniger als 180 Euro

Test & Kaufberatung | Test

Was entsteht, wenn man die billigsten PC-Komponenten bestellt, einfach mal zusammenschraubt und dann vier Wochen damit arbeitet? Wir haben es ausprobiert und zwei 180-Euro-PCs gebaut.

Nicht nur günstig, sondern richtig billig sollten die PCs sein und trotzdem tadellos funktionieren. Die Einzelteile haben wir nicht nach c’t-Tests ausgewählt, sondern in Preissuchmaschinen aufgestöbert. Dafür mussten sie nach der Montage wochenlang im Redaktionsalltag Dienst tun – oder anders ausgedrückt: Unseren rasend schnellen Arbeitsplatz-PCs haben mein Kollege Christian Hirsch und ich mit gemischten Gefühlen Zwangsurlaub verordnet. Weil wir beide zwar ausgesprochen neugierig, aber nicht masochistisch veranlagt sind, haben wir zuvor Spielregeln verabredet:

 keine kastrierten Prozessoren wie Intels Atom, weil wir nicht nur im Netz surfen, sondern arbeiten wollten, ...

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  • Übersichtliche Bestellung: Das 180-Euro-Budget reicht nur, wenn man wirklich billige Teile aussucht und bei Netzteil und CPU-Kühler das nimmt, was Gehäuse respektive Prozessor schon mitbringen.
  • Sparen, was das Zeug hält: Der Board-Hersteller verwendet dieselbe Blende für diverse Mainboards, daher muss man selbst die richtigen Bohrungen freibrechen.

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