Kraftprotze

Spieler-Grafikkarten der Serie AMD Radeon 300

Test & Kaufberatung | Test

Die neuen Radeon-300-Grafikkarten bieten viel Rechenleistung und massig Videospeicher, um 3D-Spiele flüssig darzustellen. Wenn kein Spiel läuft, hört man sie nicht einmal.

Damit aktuelle PC-Spiele ruckelfrei laufen, muss eine leistungsfähige Grafikkarte im Rechner stecken. AMD hat dafür die Serie Radeon R 300 vorgestellt. Deren Grafikkarten bieten genug Rechen-Power und Videospeicher, um die Grafikqualität in Spielen voll aufzudrehen. Bei niedriger Last arbeiten sie leise und sparsam und steuern bis zu vier Displays gleichzeitig an. Auch die Kompatibilität zu Windows 10 und DirectX 12 ist gesichert. Obendrein sind sie im direkten Vergleich mit Nvidias GeForce-Konkurrenten eine ganze Ecke billiger – die Preise beginnen ab 200 Euro!

Wir haben acht leicht übertaktete Grafikkarten ins Labor geholt, die uns besonders interessant erschienen und nach denen in Preissuchmaschinen häufig gesucht wird. Dabei beschränkten wir uns auf Modelle der Serien Radeon R7 370, R9 380, R9 390 und R9 390X. Grafikkarten mit kleineren Nummern sind zwar günstiger, aber zu langsam, um sie zum Spielen vorbehaltlos zu empfehlen. Die kleinste Variante ist die Asus Radeon R7 370 Strix (195 Euro), gefolgt von Gigabytes Radeon R9 380 Gaming G1, MSI R9 380 Gaming 4G (beide 240 Euro) und der Sapphire Nitro R9 380 4G OC (230 Euro). Von der Serie R9 390 haben wir uns die HIS R9 390 IceQ X2 OC und Sapphire Nitro R9 390 8G (beide 340 Euro) angeschaut sowie im High-End die Asus R9 390X Strix (510 Euro) und Sapphires R9 390X Tri-X OC (450 Euro). In den Preissuchmaschinen tauchen manche Karten unter mehreren Bezeichnungen auf. Sicher gehen Sie, wenn Sie die teils sperrigen Typenbezeichnungen eintippen, die in der Tabelle auf Seite 103 in der Zeile „Modell“ stehen. ...

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