Scratchen statt coden

Nicht nur für Kinder: Scratch macht Lust aufs Programmieren

Praxis & Tipps | Praxis

Mit dem für Kinder entwickelten grafischen Programmierbaukasten Scratch entstehen schnell kleine Spiele, Animationen, Musikstücke oder ein einfacher Malroboter. Potenziell abschreckende Syntax bekommt man nicht zu Gesicht: Die Funktionsblöcke sind in allgemein verständlicher Sprache gehalten, Form und Farbe unterstreichen ihre Wirkung. Das erleichtert auch Erwachsenen den Einstieg.

Scratch ist Programmieren mit Spaß. Die bunten, nahezu selbsterklärenden Bausteine laden zum Experimentieren ein, zahlreiche Tutorials und Programmbeispiele animieren zum Nachmachen und Weiterentwickeln.

Das Scratch-Baukastensystem ist ansatzweise vergleichbar mit Lego: Man steckt sich Programme aus Basismodulen zusammen, die entsprechend ihrer Funktion geformt und gefärbt sind. Sie starten Bewegungen, ändern Eigenschaften oder lösen Aktionen aus, ähnlich wie Funktionen in den gängigen Programmiersprachen – allerdings mit höherem Spaß- und geringerem Frustfaktor. Man muss keine komplizierte Syntax lernen, sondern kann sich voll und ganz in Spielideen und deren Umsetzung vertiefen. ...

Der c’t-Tipp für Kinder und Eltern

Eigene Spiele und Animationen mit Scratch

Scratch, Flash bzw. Adobe Air

PC-Grundkenntnisse

ein Einsteiger-Projekt ist in weniger als einer Stunde zu schaffen

Kinder ab etwa 6 Jahren können sich Funktionen durch Probieren erschließen, brauchen für richtige Projekte aber die Anleitung und Hilfe von Erwachsenen

keine

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