Versehentlich gedrosselt

Netcologne verpatzt Buchung einer Tarifoption

Wissen | Vorsicht, Kunde

Eine feste IP-Adresse einzurichten ist für einen Provider eigentlich ein Routine-Job. Aber auch einfache Verrichtungen können nachhaltig schiefgehen. Familie D. musste wegen einer solchen Umstellung monatelang mit angezogener Handbremse surfen.

Ende 2001 bezogen Katrin und Roman D. ihr neues Eigenheim in Troisdorf-Bergheim. Seitdem waren sie Kunde bei Netcologne, zunächst mit einer analogen Telefon- und DSL-Doppel-Flat mit 6-MBit/s, ab August 2009 mit einem 18-MBit/s-Anschluss. Nie gab es Probleme oder Störungen, die Familie war mit dem Internet-Anschluss vollkommen zufrieden.

Im September 2014 bestellte Roman D. eine statische IP-Adresse für den Anschluss. Netcologne führte den Auftrag bemerkenswert schnell aus, stellte D. erfreut fest, und rechnete den Posten korrekt ab. Allerdings trat anschließend ein kleines Problem auf: Im Online-Kundencenter erschien die gebuchte Doppel-Flat nun doppelt. Und keines der beiden Kundenkonten ließ sich bearbeiten. Bei jedem Versuch trat die Fehlermeldung auf, dass für das gewählte Produkt „momentan leider keine Änderung möglich“ sei. ...

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