Drucken über Bande

AirPrint-Dienst mit dem Mac anbieten

Praxis & Tipps | Praxis

Nur zwei Dinge braucht man, um einen älteren Drucker auch für iOS-Geräte zugänglichzu machen: Eine Druckerfreigabe an einem Mac und ein bißchen Know-how über Apples Zeroconf-Protokoll zur automatischen Dienstekonfiguration.

Die treiberlose Drucktechnik AirPrint gründet auf dem Internet Printing Protocol [1]. Darüber senden iOS-Geräte Druckdaten im Portable Document Format zum Drucker. Schon etliche Drucker eignen sich für AirPrint, aber längst nicht alle. Gewöhnliche Drucker lassen sich für AirPrint nutzen, wenn man ihnen ein Gerät wie den Lantronics xPrintServer vorschaltet oder einen PC mit einem Nachrüstprogramm wie Printer Pro.

Moderne Macs können das aber auch – und zwar kostenlos und mit Bordmitteln. Die Grundlage dafür hat jeder Mac mit OS X 10.10 schon ab Werk an Bord, nämlich das Common Unix Printing System (CUPS), das als Raster Image Processor (RIP) aus PDFs gerasterte Druckdaten erzeugen kann. Das ist schon die halbe Miete – was noch fehlt, ist eine Bonjour-Annonce, die dem iOS-Gerät per Zeroconf-Protokoll mitteilt, wo und wie es den AirPrint-Druckdienst erreicht. ...

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  • Der erste Schritt zur Einrichtung der AirPrint-Funktion auf dem Mac besteht darin, den bereits konfigurierten Drucker im LAN freizugeben.

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