Teilen ohne Verschnitt

OS X: Besser partitionieren per diskutil

Praxis & Tipps | Praxis

Wenn das Festplattendienstprogramm nicht mehr weiterweiß, ist noch lange nicht Schluss. Mit Terminal-Befehlen richten Sie auf Ihrem Mac beispielsweise mehrere Partitionen in einem Rutsch ein oder bündeln sogar verschiedene physische Laufwerke zu mehreren Fusion Drives.

Mit OS X 10.7 hat Apple seinen Logical Volume Manager (LVM) namens Core Storage eingeführt und damit im Umgang mit Festplatten und Partitionen einiges Gewohnte am Mac geändert. Das Wichtigste: Das Festplattendienstprogramm bietet weniger Funktionen als zuvor – weil es nur einen Teil der Core-Storage-Funktionen umsetzt. Beispielsweise lassen sich mit Apples grafischem Tool nicht mehr als zwei Partitionen erzeugen. Deshalb muss man für einige bisher gewohnte Funktionen auf das Kommandozeilenprogramm diskutil zurückgreifen.

Wir spielen durch, wie Sie damit mehr als zwei Partitionen auf einen Schlag erzeugen, brachliegende Kapazität recyclen, mehr als nur ein Fusion Drive anlegen und aus einem Core-Storage-verwalteten Laufwerk eine herkömmliche HFS+-Partition erzeugen – denn für manche Anwendungen kann HFS+ besser sein.

Mit Core Storage hat Apple einen zusätzlichen Layer zwischen der Disk-Partitionierung und dem Dateisystem eingezogen. Darauf gründet die Filesystem-Verschlüsselung FileVault 2. Auch lassen sich Partitionen verschiedener physischer Laufwerke zu einem logischen Volume zusammenfassen. Apple bezeichnet diese Bündelung als Fusion Drive. ...

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