Bewegung im Spiel

Einsteiger-Kurs: Spiele-Entwicklung mit Unity 5, Teil 2

Praxis & Tipps | Praxis

Nachdem der erste Teil erklärte, wie man mit dem Unity-Editor einzelne Szenen für ein Spiel erstellt, haucht der zweite Teil den Objekten nun Leben ein. Dazu genügen bereits wenige Zeilen Code.

Der erste Teil in der c’t 22/15 kam noch ohne eine Zeile Code aus, um einzelne Szenen im Unity-Editor zu erstellen. Um Objekte zu bewegen und sie miteinander interagieren zu lassen, ist es aber unumgänglich, die dafür nötige Logik in Programmcode zu fassen.

Für weniger Code-affine Entwickler gibt es vorgefertigte Visual-Scripting-Systeme, die Gameplay-Mechaniken durch das Aneinanderreihen von Blöcken erstellen. Unity-Benutzer finden solche Pakete, beispielsweise den „Playmaker“ im Asset Store. Mit ihnen lassen sich einfache Spielmechaniken zusammenklicken. ...

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Weitere Bilder

  • Die oberen Collider der Landers sind Teil eines GameObjects, dessen Skript zieht bei Kontakt ein Leben ab.
  • Per Rechtsklick in die Project View lassen sich einige Arten neuer Assets erstellen, zum Beispiel C#-Skripte.
  • Unity bietet in den Preferences die Möglichkeit, externe Tools und Editoren für die C#-Skripte einzustellen.
  • Der Input Manager verwaltet verschiedene Input-Achsen für die Steuerung per Maus, Tastatur und Gamepad.

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