Skylake-Server

Dell-Server PowerEdge T330 mit Xeon E3-1200 v5

Test & Kaufberatung | Test

Als einer der ersten Hersteller liefert Dell Server, die mit Skylake-Xeons der Baureihe E3-1200 v5 bestückt sind. Dazu gehört der erweiterbare PowerEdge T330 im Tower-Format mit bis zu acht Festplatten.

Die meistverkauften Serverprozessoren gehören zur Baureihe Xeon E5-2600 für Server mit zwei Prozessoren. Doch für den Bedarf vieler kleinerer Firmen reicht auch eine einzige CPU mit vier Kernen, also Intels Familie Xeon E3-1200. Sie ist eng mit den Core-i-Prozessoren verwandt, aber für Server ausgelegt. Wenn ein Xeon auf dem passenden Mainboard steckt, sorgt er für zuverlässigeren Hauptspeicher, weil er per Error Correction Code (ECC) die häufigsten Bitfehler erkennt und größtenteils sogar korrigiert.

Alle großen Servermarken wie HP, Dell, Lenovo und Fujitsu verkaufen Systeme mit Xeon E3-1200. Außer als Rack-Einschübe, die man aus Rechenzentren kennt, gibt es die Single-Socket-Systeme vor allem als klassische Tower-Server. Sie versorgen kleinere Firmen und Abteilungen, häufig mit Windows Server als Betriebssystem. Genau auf diese Einsatzbereiche zielt Dells PowerEdge T330 mit dem Xeon E3-1230 v5. Das Anhängsel „v5“ kennzeichnet die CPU als Mitglied der aktuellen Skylake-Generation von Intel-Prozessoren. Der Xeon E3-1230 v5 ähnelt dem Core i7-6700, der ein wenig höher taktet, aber nicht mit ECC-RAM umgehen kann. ...

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