Zum Spielen animiert

Einsteiger-Kurs: Spiele-Entwicklung mit Unity 5, Teil 3

Praxis & Tipps | Praxis

Erst durch Animationen wirkt ein Spiel lebendig. Außerdem bekommt der „Lunar Lander“ unseres Beispielprojektes in diesem Teil des Unity-Kurses eine Bedienoberfläche, Anzeigen und Menüs.

Nach den ersten beiden Folgen in den c’t-Ausgaben 22/15 und 24/15 ist aus unserem Beispielprojekt „Lunar Lander“ bereits ein spielbarer Prototyp geworden. Der Spieler kann mit dem Lander herumfliegen und auf Plattformen landen. Allerdings sieht die Szene noch statisch aus und es fehlen ein Hauptmenü sowie weitere Bildschirmanzeigen. Deshalb wollen wir in dieser Folge durch Animationen etwas Leben ins Spiel bringen und ein GUI (Graphical User Interface) gestalten. Den c’t-Link zur aktualisierten Version unseres Beispielprojektes mit Menüs und Animationen finden Sie am Ende des Artikels.

In Unity 5 sind zahlreiche Hilfen enthalten, die speziell auf Designer ohne Programmiererfahrung zugeschnitten wurden. Dazu gehören das Animationssystem „Mecanim“ und das neue UI-System zum Bau hübscher Menüs. In beiden kann man wie schon im Editor direkt bei der Designarbeit bereits das Ergebnis sehen, ohne lange Skripte programmieren zu müssen. ...

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Als c't-Plus-Abonnent gratis lesen

Anmelden als c't-Plus-Abonnent

weiterführende Links

Weitere Bilder

  • Neben dem Pause-Menü-Canvas wirkt der Rest der Szene in der unteren Ecke ziemlich klein. Hier muss man neu skalieren.

Anzeige
Anzeige