Die Spiele-Stars der Zukunft

Herausragende Projekte studentischer Entwicklerteams

Test & Kaufberatung | Software-Kollektion

Während große Publisher vorwiegend berechenbare Marktbereiche abdecken, um ihr wirtschaftliches Risiko zu minimieren, können Nachwuchs-Spieleschöpfer an den Hochschulen das umsetzen, was sie selbst reizvoll finden. Dabei kommt manches erfrischend schräge Spielkonzept ans Tageslicht.

Wissenschaftler mit hohlen Schädeln eilen durch ein Labor, um sich gegenseitig ein entflohenes Supergehirn abzujagen. Kleine mechanische Schwarmwesen folgen Geruchsspuren, um wichtige Ressourcen einzusammeln. Eine Weltkugel wird Klick für Klick zu einer Heimat für Lebewesen – und mit der Entdeckung des Feuers nimmt das Verhängnis der Zivilisation seinen Lauf. All das sind Szenarien einfallsreich gestalteter Computerspiele, die nicht etwa in den streng nach Marketing-Gesichtspunkten bestückten Regalen des Handels stehen. Vielmehr entstanden sie im Zuge der Hochschulausbildung junger Computer- und Videospielespezialisten. Wir haben die Ehre, einige Teams und ihre Projekte vorzustellen.

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Die Spiele-Stars der Zukunft

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c't 26/2015, Seite 164 (ca. 6 redaktionelle Seiten)
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  1. DigiPen Institute
  2. Games Academy (GA)
  3. SAE Institute
  4. School for Games (S4G)
  5. Mediadesign-Hochschule (MD.H)
  6. Exklusive Downloads
  7. Auf der Heft-DVD

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  • Abenteuer im Land der Scherenschnitte: Bei Luciden's Dreams besteht ein besonderer Reiz darin, dass sich die Heldin manchmal vor, manchmal hinter einzelnen der schattenhaften Kulissen bewegt.
  • Erwischt! Streuner Dean flüchtet in „Refuge 3D“ vor der Staatsgewalt.
  • Das Entwicklerteam der beiden Refuge-Projekte am SAE Institute Köln nimmt seinen Helden Dean in die Mitte.
  • Dataloss: Bei der rasanten Jagd durchs Datennetz gilt es für das blaue Byte, gefährliche Schädlinge zu meiden, aber Nützliches mitzunehmen.
  • Ein studentisches Quintett mit einer Ader für kreative Mythenmischung schuf das märchenhafte Adventure „Faun's Trial“ (v.l.): Arina Danilovich, Niklas Bellok, Philipp Kapp, Jonathan Krase und Ilka Gilge.
  • Von der feinen Cel-Shading-Grafik sieht der „Echoes“-Spieler nur noch sehr sporadisch etwas, sobald die Katastrophe über den Laborkomplex hereingebrochen ist: Dann heißt es, sich mit rudimentärer Echo-Sicht zu orientieren.

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  1. DigiPen Institute
  2. Games Academy (GA)
  3. SAE Institute
  4. School for Games (S4G)
  5. Mediadesign-Hochschule (MD.H)
  6. Exklusive Downloads
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