SSD-Minis

Festspeicher für Spezialanwendungen

Test & Kaufberatung | Test

Viel SSD trotz wenig Platzbedarfs: Mini-SSDs im DoM-Format steckt man einfach auf den SATA-Port des Mainboards, die Einbauschächte für 2,5-Zoll-Laufwerke kann man dann für andere Zwecke nutzen.

Mini-Gehäuse oder Embedded-Systeme bieten häufig nur wenig Platz für den Festspeicher. Mit SATA-DoMs – die Abkürzung DoM steht für Disk on Module – bleibt in kleinen Gehäusen oder Industrie-PCs einer der raren 2,5-Zoll-Einbauschächte frei und kann etwa für einen langsamen, aber großen Massenspeicher genutzt werden.

SATA-DoMs gibt es mit Kapazitäten zwischen 2 und 128 GByte, in verschiedenen Bauformen, mit einem erweiterten Temperaturbereich oder mit erhöhter Haltbarkeit. Zum Test haben wir eine Reihe gängiger Module mit MLC-Speicher und 16 GByte Kapazität ausgesucht: DeLock SATA Flash Module vertical, InnoDisk SATADOM-MV 3ME3, Mach Xtreme SATA DOM MX-DIY vertical, Supermicro SuperDOM und Transcend TS16GSTM360. ...

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SSD-Minis

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c't 27/2015, Seite 128 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Stromversorgung
  2. SATA-DoM statt USB-Stick
  3. Vergleichsweise langsam
  4. Verfügbarkeit
  5. SSDs robuster machen
  6. Fokus auf Industriekunden
  7. Fazit
  8. Kein DoM für c’t Bankix und Surfix

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Infos zum Artikel

Kapitel
  1. Stromversorgung
  2. SATA-DoM statt USB-Stick
  3. Vergleichsweise langsam
  4. Verfügbarkeit
  5. SSDs robuster machen
  6. Fokus auf Industriekunden
  7. Fazit
  8. Kein DoM für c’t Bankix und Surfix
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