Beim ersten Mal, da tuts noch weh

Neue Funktionen am laufenden Band – „Windows as a Service“

Praxis & Tipps | Praxis

Eine große Neuerung von Windows 10 ist das Versprechen, neue Funktionen nicht mehr für die nächste große Version aufzusparen, sondern auszuliefern, sobald sie fertig sind. „Windows as a Service“ nennt Microsoft das, und bei Version 1511 war es zum ersten Mal so weit. Ganz rund läuft die neue Aktualisierungs-Maschinerie aber noch nicht.

Als Microsoft im Juli 2015 Windows 10 veröffentlichte, stand längst fest, dass es ständig weiterentwickelt wird. Denn das Unternehmen will das Produkt „Windows“ in die Dienstleistung „Windows as a Service“ wandeln: Neue Funktionen sollen sofort und kostenlos über die Windows-Update-Funktion zur Verfügung stehen statt erst in ein paar Jahren und gegen Geld in einer neuen Windows-Version. Mit der Veröffentlichung von Windows 10 Version 1511 hat Microsoft nun das erste Mal geliefert. Das Ergebnis ist durchaus beachtenswert, denn für Nutzer von Windows 7 und 8.1 bietet Windows 10 nun noch mehr Anreize zum Umstieg (siehe Seite 70 ), und das Umsteigen ist so leicht möglich wie noch nie (Seite 74 ). Mit dem Erscheinen von Version 1511 übte Microsoft allerdings auch zum ersten Mal das Einspielen neuer Funktionen auf Systemen, auf denen Windows 10 bereits produktiv im Einsatz ist – und wie so oft beim ersten Mal lief auch hier nicht alles glatt.

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c't 27/2015, Seite 78 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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  1. Fehlstart
  2. Erster Hinweis
  3. Upgrade statt Update
  4. Platzfraß
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