Liebling, ich hab’ den PC geschrumpft

Minirechner für unter 600 Euro im Vergleichstest

Test & Kaufberatung | Test

Moderne Mini-PCs sind kleiner als mancher WLAN-Router, bringen ausreichend Rechenleistung mit und können sogar 4K-Monitore ansteuern. Zudem schicken sie sich an, nach dem heimischen Wohn- und Arbeitszimmer auch die Büros zu erobern.

Der Mac mini gilt als unangefochtener Vorreiter der Minirechner. Doch inzwischen hat die Konkurrenz aufgeholt: Andere Hersteller bieten kleinere Gehäuseformate, einige Geräte können 4K-Monitore mit 60 Hz beliefern und trotz schneller Solid-State Disk kosten sie weniger als der Mac mini. Doch neben den harten technischen Daten spielen beim PC-Kauf auch subjektive Faktoren wie Design, leiser Betrieb und Benutzerfreundlichkeit eine gewichtige Rolle.

Für den Test haben wir drei Consumer- und zwei Businessgeräte geordert, die zwischen 290 und 600 Euro kosten. Billig-Geräte mit langsamen Nettop-Prozessoren haben wir außen vorgelassen. Die Mini-PCs sind alle mit modernen Schnittstellen wie USB 3.0, HDMI beziehungsweise DisplayPort sowie WLAN und Bluetooth ausgestattet. Im Inneren stecken aus Platzgründen 2,5"-Festplatten oder SSDs im mSATA-Format. Optische Laufwerke sind hingegen am Aussterben, seitdem man das Betriebssystem auch von USB-Stick installieren kann. Für die Business-Rechner bieten die Hersteller optional Module mit DVD-Brenner zum Andocken an. ...

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