Plastik und Schokolade

3D-Drucker und -Scanner werden günstiger, die Druckmaterialpalette wird breiter

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Zu den üblichen Kunststoffen, mit denen 3D-Schichtdrucker arbeiten, gesellen sich leitfähige Materialien zum Drucken von Schaltungen. Andere 3D-Drucker verwenden Nahrhaftes wie Schokolade, Zucker oder Teig. Bald soll es betriebsbereite 3D-Drucker ab 250 US-Dollar und 3D-Scanner für 500 Euro geben.

Das US-amerikanische Start-up „New Matter“ hat seine Indiegogo-Crowdfunding-Kampagne erfolgreich beendet und will seinen kompakten 3D-Drucker „Mod-t“ für nur 250 US-Dollar auf den Markt bringen. Das kompakte Gerät druckt kleinere Gegenstände (maximaler Druckbereich 15 cm × 10 cm × 12,5 cm) mit PLA-Filament und minimal 0,1 mm Schichtdicke. Wann man den Mod-t kaufen kann, steht noch nicht fest, erste Prototypen konnte man aber bereits auf der diesjährigen CES bewundern.

XYZprinting, Hersteller des da Vinci AiO mit integriertem 3D-Scanner (siehe Test auf Seite 68) hat den Einsteiger-Drucker ohne Scanner „da Vinci Jr.“ für 349 US-Dollar vorgestellt. Nach oben soll die da-Vinci-Serie, zu der auch der zweifarbige Drucker „da Vinci 2.0 Duo“ gehört, mit dem „da Vinci 1.1 Plus“ inklusive WLAN, Touchscreen und Druck-App fürs Smartphone aufgestockt werden. Der „3D Food Printer“ von XYZprinting soll 3D-Druck in die Küche bringen: Er druckt Teig-Schichten aus einer Spritze, die essbaren Objekte muss man hinterher nur noch backen – der Preis soll unter 2000 Dollar liegen. ...

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