zurück zum Artikel

LESEPROBE

Flink und flexibel

Openbox: eine schnelle, schlanke Alternative für den Linux-Desktop

Praxis & Tipps | Praxis

Auf schicke Desktop-Effekte und viele Funktionen muss man zwar verzichten, dafür ist die grafische Oberfläche im Nu geladen: Der minimalistische Fenstermanager Openbox stellt nur geringe Ansprüche an die Hardware, lässt sich detailliert konfigurieren und um viele Funktionen erweitern.

Blitzschnell steht die grafische Oberfläche nach dem Anmelden bereit: Der schlanke Fenstermanager Openbox braucht deutlich weniger Ressourcen als die meisten Desktop-Umgebungen für Linux. Openbox kann allein als grafische Oberfläche verwendet werden oder die Fensterverwaltung in Desktop-Umgebungen wie KDE, Xfce oder Lxde übernehmen – dabei bietet er allerdings weder Compositing noch Desktop-Effekte wie Schattenwurf oder Transparenz.

Als alleinige grafische Oberfläche ist der Fenstermanager geradezu spartanisch, bietet aber viele Anpassungsmöglichkeiten und lässt sich fast beliebig ausbauen. Der minimalistische Fenstermanager selbst macht nicht viel mehr als Fenster zu verwalten. Kleine Tools liefern ganz nach Bedarf zusätzliche Funktionen wie ein Panel und Dock, die das Arbeiten mit Openbox komfortabler machen. ...


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-2521583