Ritter der Milchstraße

Test & Kaufberatung | Spielekritik

Im Jahr 3300 hat der Mensch die Sterne erobert. In kleinen und großen Schiffen jagen Glücksritter durch den tiefen Raum, treiben Handel und erforschen die Wunder der Galaxis.

Elite: Dangerous von Altmeister David Braben ist das von Science-Fiction-Freunden wohl meist erwartete Spiel der letzten Jahre. Wer Brabens „Elite“-Evergreen von 1984 kennt, findet in „Dangerous“ viel Liebgewonnenes wieder: Das beginnt bei Schiffstypen und setzt sich im Gefühl unendlicher Weite und Handlungsfreiheit fort, das beim Spielen aufkommt. Der Aktionsraum orientiert sich an der realen Milchstraße. Das Spiel kennt 400 Milliarden Sternsysteme; der Kern von 160 000 Systemen beruht auf astronomischen Realdaten. Zu Beginn sind dem Spieler nur wenige Planeten bekannt; Erkundungsfahrten enthüllen immer weitere. In diesem rein serverorientierten Spiel begegnet man nicht nur im Multiplayer-, sondern auch im Solo-Modus immer wieder Spuren anderer Teilnehmer – jeder prägt durch seine Aktionen die Verhältnisse in Teilen des Weltraums mit. ...

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