Musikalische Flexibilisierung

Die Digital Audio Workstation Samplitude Pro X2

Test & Kaufberatung | Test

Das bislang etwas starre Samplitude Pro passt sich in der Version X2 deutlich besser den Vorlieben des Musikers an: Flexibleres Kanal-Routing, frei sortierbare Plug-ins und verbesserte Timestretch-Algorithmen peppen die Musikproduktionsumgebung auf.

Samplitude Pro X2 sieht seinem Vorgänger, er ist immerhin drei Jahre alt, zunächst verdächtig ähnlich. Subtile Änderungen gibt es trotzdem. So wurde beispielsweise das Fenster-Handling überarbeitet. Zwischen mehreren geöffneten Projekten lässt sich nun per Tab bequem hin- und herschalten. Auch die Verteilung der Fenster auf mehrere Monitore wurde eleganter gelöst. Werkzeugleisten können per Drag and Drop nach Belieben bestückt oder auch entrümpelt werden.

Kritik wurde gelegentlich am Routing-Konzept von Samplitude Pro laut. X2 gestattet es daher, einen Mischpultkanal auf mehrere Ausgänge zu leiten. Dabei erleichtern verschiedene Abgriffpunkte (pre/post-fader, pre-gain) die optimale Konfiguration für die jeweilige Mixing- oder Monitoring-Situation. Ebenfalls neu ist der frei wählbare (zuvor starre) Signalfluss im Plug-in-Rack, das inzwischen auch mehrere Instanzen desselben Plug-ins zulässt und VST3-Module unterstützt. ...

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