Halb zehn

Ein Blick auf die Januar-Preview von Windows 10

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So langsam fügt sich das Bild zusammen: Die Januar-Vorabversion zeigt ein paar mehr Puzzlestücke, die erahnen lassen, was Microsoft mit Windows 10 vorhat.

Als Microsoft im Oktober die erste Technical Preview von Windows 10 veröffentlichte, hielten sich die Neuerungen der Bedienoberfläche in Grenzen: Es gab vor allem ein neuartiges Startmenü, das Kacheloberfläche und Windows-7-Gefühl vereinen sollte. Seitdem sind vier Monate vergangen, die Microsoft offenbar mit intensiver Bastelei verbracht hat, denn in der Ende Januar veröffentlichten Version mit der Build-Nummer 9926 gibts reichlich offene Baustellen.

In den kommenden Wochen und Monaten will Microsoft weitere Preview-Builds mit Verbesserungen und mehr Neuerungen veröffentlichen. Windows Update sorgt dann für die Verteilung der neuen Features an bestehende Preview-Installationen. Sogar ein Upgrade auf das fertige Windows 10 soll später ohne Neuinstallation möglich sein – das ist ein Novum.

Startmenü

Das Startmenü wurde abermals überarbeitet. Auf der linken Seite zeigt es Einträge für „Orte“ und die am häufigsten verwendeten Programme und auf der rechten Seite Kacheln. Unter „Alle Apps“ sind Modern-UI-Apps und konventionelle Desktop-Programme nicht mehr getrennt aufbewahrt. Per Klick auf die Maximieren-Schaltfläche lässt sich das Startmenü auf volle Bildschirmgröße strecken. Wer viele Kacheln im Blick haben will, bekommt auf diese Weise einen besseren Überblick. Diese Darstellung beerbt die aus Windows 8.x bekannte Startseite, lässt die Taskleiste dabei aber eingeblendet. ...

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Weitere Bilder

  • Kachelhaufen lassen sich in Windows 10 freier zusammenstellen als im Vorgänger 8.1.

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