Das Anpassbare

Sailfish OS: Smarte Gestensteuerung, Code und Hardware anpassen erlaubt

Test & Kaufberatung | Test

Die Oberfläche von Sailfish OS sieht schick aus und wird über Gesten bedient. Unter der Haube steckt ein vollwertiges Linux mit Root-Zugriff – ein Traum für Bastler. Dennoch laufen Android-Apps fast ohne Einschränkungen und Out-of-the-Box.

Steven Elop krempelte Nokia 2011 komplett um: Künftig sollten Nokia-Smartphones nur noch mit Windows Phone laufen, andere Betriebssysteme warf er kurzerhand über Bord. Das missfiel vielen Mitarbeitern, die ihre jahrelange Arbeit am Linux-basierten Betriebssystem MeeGo nicht aufgeben wollten. Sie starteten unter dem Namen Jolla eine eigene Firma und kombinierten die Open-Source-Komponenten von MeeGo und das Community-Projekt Mer zu einem neuen Betriebssystem, Sailfish OS. Ende 2013 feierte das Jolla Phone Premiere, das erste Smartphone mit Sailfish OS.

Sailfish OS will anders sein; nicht nur optisch, sondern auch bei der Bedienung, die stark auf Gesten setzt: Ein Wisch von der Seite der Bildschirmkante minimiert die laufende Anwendung, einer von oben beendet sie. Wischt man von unten in den Bildschirm, so erscheint die Nachrichtenzentrale. Zur Navigation innerhalb der Apps und auf dem Homescreen wischt man innerhalb des Bildschirms und nicht vom Rand. Jolla hat viele clevere Details eingebaut, die beispielsweise das Wechseln zwischen Apps erleichtern, ohne dass man sie gleich schließen muss. ...

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c't 05/2015, Seite 112 (ca. 1 redaktionelle Seite)
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  1. Spielwiese für Bastler
  2. Hardware
  3. Für Bastler, trotzdem komfortabel

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  • Die Sailfish-Oberfläche wirkt teilweise etwas düster, aber mordern.
  • In Sailfish OS kann man ein Terminal aufrufen und Linux-Befehle ausführen.

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