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Vier Camcorder im Duell mit einer filmenden Fotokamera

Test & Kaufberatung | Test

„Video? Mach ich mit dem Smartphone …oder mit der Fotokamera“ – so die spontane Reaktion auf die Frage, womit man heute filmt. Im Wettstreit zwischen klassischen Camcordern und Fotoapparaten mit Video-Ambitionen geht es um technische Finessen und zweckmäßige Bedienkonzepte. Wer filmt besser?

Natürlich wünscht man sich, dass die eigenen Videos klasse aussehen – Hingucker mit knackigen Farben, zweifelsfreier Schärfe und geschickt gewähltem Bildausschnitt. Ob sich solche Wünsche in der Praxis mit bezahlbarem Equipment erfüllen lassen, mussten vier Top-Camcorder unter Beweis stellen – im direkten Vergleich mit einem Fotoapparat, der als Film-Kamera eine allemal gute Figur macht: der Lumix GH4. Camcorder wie Fotokamera rangieren dabei am oberen Ende der Preisskala – in der Preisklasse um 1500 Euro (Straßenpreis). Dort tummeln sich die hier vorgestellten vier Modelle von Canon, JVC, Panasonic und Sony. Bei JVC haben wir das derzeitige Top-Modell gewählt, das man für weniger als 830 Euro (Straße) bekommen kann – teurere Geräte bietet der Videopionier aus Japan in der Amateur-Klasse nicht an. Um den 4K-fähigen Sony FDR AX 100 ging es schon in c’t 14/14; trotzdem haben wir diesen Camcorder noch einmal ins Testfeld aufgenommen.

Neben den Messwerten aus dem Prüflabor kam es uns auf die Handhabung an: Wie unbeirrbar arbeiten Autofokus und Belichtungssteuerung, wie fehlerfrei kommt der Camcorder mit wechselnden Beleuchtungssituationen klar und was leistet die Technik gegen verwackelte Aufnahmen? ...

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