Darfs ein bisschen mehr sein?

Windows 10 jenseits der Preview

Test & Kaufberatung | Kurztest

Außer einer revolutionären Augmented-Reality-Brille und einer neuen Vorabversion von Windows 10 hat Microsoft dieser Tage noch etliche weniger öffentlichkeitswirksame, aber dennoch wegweisende Produkte und Produktdetails angekündigt. Ein Überblick.

Surface Hub

Weniger spektakulär, dafür deutlich konkreter als die neue AR-Brille HoloLens (siehe S. 58) ist die zweite Hardware, die Microsoft im Zuge der Windows-Vorstellung präsentierte: Surface Hub, auf den ersten Blick ein großer Monitor für (Video-)Konferenzen, Besprechungsräume und generell für die Arbeit im Team, soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Auf den zweiten Blick handelt es sich um einen vollwertigen Windows-10-Rechner. Den All-in-One-PC soll es in zwei Ausführungen geben: riesig und sehr riesig. Sowohl das 55-Zoll-Full-HD-Modell als auch das 84-Zoll-Modell mit 4K-Auflösung haben eine Bildwiederholrate von 120 Hz. Sie sollen auf Zuruf und Gesten reagieren, aber auch Eingaben per Stift (maximal zwei Stifte parallel), Touch (bis zu 100 Finger gleichzeitig) und Tastatur entgegennehmen.

Damit das funktioniert, will Microsoft Bewegungs- und Berührungssensoren einbauen, außerdem zwei Weitwinkelkameras (1080p) sowie Mikrofone und Lautsprecher. So ausgestattet soll der Surface Hub offenbar antreten, um so ziemlich alle andere Hardware, die sich klassischerweise in einem Konferenzraum findet, zu ersetzen: Flipchart, Whiteboard, Notebook plus Beamer, Videokonferenzsystem samt Telefonen – das alles wäre künftig nicht mehr nötig, wenn das Meeting rund um den Surface Hub stattfindet. Nur Kaffee kochen kann der Riesenschirm nicht. ...

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  • Die Xbox-One-App in Windows 10 listet nicht nur eigene und die Erfolge von Freunden, sondern zeichnet auch Spielevideos auf.
  • Die bei Windows mitgelieferten Apps für Mail, Kontakte und so weiter sollen auf dem Smartphone, dem Tablet und dem Desktop dieselben sein und nur ihre Oberfläche dem Bildschirmformat anpassen.

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