Satte Farben, kleiner Preis

Gebrauchte Monitore

Test & Kaufberatung | Kaufberatung

Profis können mit Monitoren aus zweiter Hand richtig sparen – und Otto-Normal-Nutzer richtig auf die Nase fallen. Ein gebrauchter Monitor lohnt sich also nicht für jeden Anwendungszweck.

Mit gebrauchten Monitoren in den unteren Preisklassen kann man kaum ein Schnäppchen machen. Hier liefern sich die Hersteller schon seit längerem einen massiven Preiskampf – 16:9-Monitore mit Full-HD-Auflösung und Diagonalen von 21 bis 24 Zoll sind deshalb sowieso nicht teuer. Der zweite Grund: Mittlerweile sind blickwinkelstabile IPS-Panels so günstig, dass sie bei den meisten namhaften Herstellern auch in Einsteiger-Serien zum Einsatz kommen. Statt also 50 Euro für einen alten Schirm mit sehr blickwinkelabhängiger TN-Technik und insgesamt mäßiger Bildqualität auszugeben, investiert man besser in einen neuen IPS-Schirm für rund 140 Euro.

Etwas anders sieht es bei Gaming-Monitoren mit extrem kurzen Schaltzeiten von ein bis zwei Millisekunden und flotten 120- oder gar 144-Hz-Panels aus. Die Spieletauglichkeit hat ihren Preis, die Monitore gehen neu für rund 300 Euro über die Ladentheke; größere Displays kosten mitunter doppelt so viel. Mit gebrauchten Modellen lässt sich hier zwar einiges sparen, man muss allerdings auf neuere Features wie beispielsweise die unlängst von Nvidia eingeführte G-Sync-Technik verzichten. ...

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