Wettrennen mit Maschinen

Ökonomen warnen vor Arbeitsplatzverlusten durch Automatisierung

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Eine alte Debatte wird wieder spannend: Schafft der technische Fortschritt wieder einmal mehr Jobs, als er vernichtet? Experten aus der IT-Branche und anerkannte Wirtschaftsforscher warnen, dass es dieses Mal anders laufen könnte.

Als „Computer“ bezeichnete man bis Mitte des 20. Jahrhunderts nicht Maschinen, sondern Menschen. Gemeint waren Angestellte, die den ganzen Tag rechneten. Das Berufsbild verschwand, als maschinelle Rechner das schneller und billiger erledigten.

Dutzende weitere Berufe hat der Computer seitdem verschwinden lassen. Als Jobkiller gilt er trotzdem nicht. Der Blick zurück zeigt: Von der Dampfmaschine bis zum Smartphone haben Innovationen nicht nur Arbeitsplätze vernichtet, sondern stets auch neue geschaffen. Und die Menschen haben ihre Fähigkeiten schnell an die neuen Anforderungen angepasst. Im Rennen mit den Maschinen hatten sie am Ende immer die Nase vorn. ...

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Wettrennen mit Maschinen

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c't 07/2015, Seite 86 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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