M-Klasse

Notebook-Tablet-Hybride mit Core-M-Prozessor

Test & Kaufberatung | Test

Hybrid-Notebooks mit Intels Core M sind deutlich teurer als solche mit Atom-Prozessor. Das versprochene Plus an Performance bekommt man aber nur, wenn der Hersteller die Kühlung im Griff hat – was leider nicht jeder schafft.

Nach Performance-Problemen bei den ersten Hybrid-Notebooks mit Core M [1] waren wir sehr gespannt, wie sich weitere wohl schlagen würden. Für diesen Test haben wir die nächsten beiden erhältlichen Notebook-Tablet-Zwitter in die Redaktion geholt: das Acer Aspire Switch 12 und das Asus Transformer Book T300FA. Beide sind lüfterlose – und damit geräuschlose – Windows-8.1-Tablets mit Anstecktastaturen, die den Core M-5Y10 nutzen – Asus in der normalen Variante, Acer als 5Y10c mit höherem GPU-Takt (300 statt 100 MHz). Die beiden CPU-Kerne laufen jeweils identisch mit 800 MHz; der Turbo dreht auf bis zu 2 GHz auf.

Ein Core M erreicht seine hohen maximalen Taktraten und damit die versprochene Leistung allerdings nur dann, wenn er ausreichend gekühlt wird. Dies zeigt sich im CPU-Benchmark CineBench R15: Acer schafft 153 Punkte bei Last auf allen Kernen, Asus hingegen nur 134 Punkte. Acer hat die gemäß Datenblatt identische Abwärme von 4,5 Watt also besser im Griff als Asus – und das, obwohl beide Geräte geschlossene Kunststoffgehäuse haben. ...

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