Von Pappe

VR-Halterungen fürs Smartphone im Test

Test & Kaufberatung | Test

Virtual-Reality-Gehäuse für Smartphones boomen gerade gewaltig: Von einfachen Papphaltern für drei Euro bis hin zur Edel-Variante für 100 Euro ist für jeden etwas dabei. Wir haben uns durchs Angebot gewühlt und 14 Brillen getestet.

Das Prinzip „Smartphone vorm Kopf“ ist eigentlich ausgesprochen simpel: Halter fürs Handy, zwei Lupenlinsen, fertig ist die Virtual-Reality-Brille. Doch in der Praxis unterscheiden sich die Gehäuse fürs „Head-mounted Smartphone“ gewaltig in Sachen Bildqualität, Tragekomfort und Handhabbarkeit. Das Konzept scheint noch nicht ausentwickelt, das Angebot wird kontinuierlich größer. Für diesen Test haben wir 14 VR-Halterungen ausgewählt; auf dem Markt tummeln sich mindestens noch mal so viele unterschiedliche Modelle.

Die wohl populärsten VR-Gehäuse sind die sogenannten Cardboard-Klone, die (eigentlich) dem von Google entwickelten Design entsprechen – das Unternehmen hat die Baupläne und Spezifikationen freigegeben. Auf Googles Cardboard-Website finden sich nicht nur Schnittmuster für Hobbybastler, sondern auch welche für professionelle Stanzmaschinen und Lasercutter. Dann kann also nicht viel schiefgehen beim Cardboard-Nachbau, denken Sie? Pustekuchen. Von den sieben Klonen gefiel uns keiner genauso gut wie das Google-Original, das ausschließlich auf der hauseigenen Entwickler-Konferenz Google I/O verteilt wurde (zu kaufen gab es den Google-Pappkarton nie). ...

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Als c't-Plus-Abonnent gratis lesen

Anmelden als c't-Plus-Abonnent

Videos

Kommentare

Artikelstrecke
Anzeige
Artikel zum Thema
Anzeige