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Websites betreiben mit dem Open-Source-CMS ProcessWire

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Mit einem Content-Management-System lassen sich Web-Inhalte bequem verwalten und Änderungen schnell vornehmen, ohne den Quelltext anzurühren. Andererseits engt ein CMS den Webentwickler auch ein. Nicht so ProcessWire: Das flexible Open-Source-CMS lässt viele Freiheiten.

Jedes Content-Management-System hat so seine Eigenheiten und erfordert deshalb Kompromissbereitschaft. Nicht alles, was sich der Webdesigner ausdenkt, lässt sich problemlos umsetzen. Mal sind Plug-ins nötig, die das System ausbremsen, und mal steht die CMS-eigene Template-Sprache einer einfachen Lösung im Weg. Da gilt es zu tricksen, bis die Website den eigenen Wünschen entspricht – und dann ist das Ergebnis doch nur mittelgut.

ProcessWire will anders sein. Das Credo des Open-Source-Projekts lautet: „Hört auf, CMS-Plattformen zu verbiegen, bis sie passen“. Webentwickler müssen mit ProcessWire tatsächlich bei null anfangen – das ist kein Nachteil, sondern befreiend und spart überflüssigen Overhead. Auf eine eigene Template-Sprache verzichtet das CMS: Programmiert wird in PHP. Damit kennen sich viele Webworker bereits aus, findet Ryan Cramer, der ProcessWire entwickelt hat. Weil sich das API an jQuery orientiert, sei die Entwicklung einer Website „schockierend einfach“, verspricht Cramer. ...

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c't 07/2015, Seite 178 (ca. 4 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Prozessauftakt
  2. Wie zu Hause
  3. Ordnung muss sein
  4. Inhaltseingabe
  5. Der Website neue Kleider
  6. Liebes Onlinetagebuch
  7. Prozessausgang

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