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Raspi-Projekt: Media Center mit Kodi

Praxis & Tipps | Praxis

Schon der Raspi 1 taugte als günstiges Media Center – mit kleinen Einschränkungen. Die vier CPU-Kerne des Raspi 2 B merzen diese aus.

Der Raspi ist zwar nur ein Rechenzwerg, doch glücklicherweise hat die Raspberry Foundation ihm einen brauchbaren Grafikkern spendiert. Der Broadcom VideoCore IV übernimmt von Haus aus die Dekodierung der verbreiteten MPEG-4- und H.264/AVC-Videos mit bis zu 1080p bei 30 Hz. Wer außerdem Hardware-Beschleunigung für MPEG-1/-2 (DVD, DVB-Empfang/-Aufnahmen, Blu-ray Disc) und WMV/VC-1 (Internet-Videos, Blu-ray Disc) haben will, muss diese kostenpflichtig freischalten – egal welchen Raspi er nutzt. Die Lizenzen kosten aber nicht viel: £ 2.40 für MPEG, £ 1.20 für VC-1 zuzüglich 60 Pence Steuern – zusammen also rund 5 Euro.

Lizenzen

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