Das Gute kommt von oben

Wie Google mit Internet-Ballons Geld verdienen und die Welt verbessern will

Wissen | Hintergrund

Bild: Google

Das ehrgeizigste Google-Projekt heißt Loon: Zehntausende Ballons sollen entlegene Regionen schnell und billig ans Internet anbinden, für bessere Bildung sorgen und sogar das Wirtschaftswachstum beschleunigen – so verspricht es zumindest Google.

An einem Tag im Sommer 2011 zeichnet der Google-Manager Richard de Vaul einen Ballon auf eine Tafel und schreibt daneben: „WiFi for the World!“. Seine Mitarbeiter machen sich über ihn lustig: „Du weißt, dass das verrückt ist.“ De Vaul bleibt ernst und sagt nur: „Beweist es mir.“

Also stecken ein paar Googler einen kleinen Linux-PC, eine WLAN-Antenne und einen Akku in einen Karton, kleben diesen an einen Heliumballon, lassen los und fahren dem aufsteigenden, abdriftenden Ballon hinterher. Die WLAN-Verbindung bleibt stabil – bis der Ballon in ein paar Kilometern Höhe platzt. ...

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