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Conrad verkauft USB-3.0-Dock für Macs

Die Renkforce USB 3.0 Docking Station rüstet über einen USB-3.0-Eingang neun Peripherie-Ports nach. Auf der Rückseite befinden sich zwei USB-3.0- und vier USB-2.0-Ausgänge sowie je ein HDMI-, DVI- und Gigabit-Anschluss. An der Längsseite sitzt eine 3,5mm-Kopfhörer-Buchse. Der HDMI-Anschluss unterstützt HDCP-Verschlüsselung und wie auch der DVI-Port eine Auflösung von 2048 × 1152 Pixeln. Das Dock läuft ab OS X 10.8 Mountain Lion und kostet bei der Elektronikkette Conrad 90 Euro. (rsr@ct.de)

Externe USB-3.1-Festplatte mit Typ-C-Anschluss

Das von LaCie angekündigte „Mobile Drive“ passt an den Typ-C-Anschluss des neuen 12"-Macbooks. Die externe USB-3.1-Festplatte im Porsche-Design wird mit 500 MByte, 1 oder 2 TByte Kapazität erhältlich sein. Die kleinste Ausführung wiegt 180 Gramm und ist 1,1 Zentimeter dick. Das Gewicht der beiden größeren, 1,5 Zentimeter dicken Varianten liegt bei 240 Gramm. LaCie verspricht Datentransferraten von bis zu 100 MByte/s. Damit sich das Laufwerk auch mit anderen Macs und Windows-PCs verwenden lässt, liegt ein Adapterkabel von USB-Typ-C auf den gängigen USB-Typ-A-Connector bei. Das Mobile Drive soll im Sommer in den Läden stehen; LaCie hat noch keine Preise genannt. (jes@ct.de)

Belkin bringt USB-C-Adapter und Kabel

Sieben Kabel und ein Adapter des Zubehörspezialisten Belkin haben einen USB-C-Anschluss, um etwa das 12"-Macbook mit älteren Geräten zu verbinden. Drei Varianten unterstützen USB-3.1 mit einer Übertragungsrate von maximal 10 Gbit/s. Sie tragen auf der anderen Seite entweder einen Stecker für Micro-USB-B oder USB-A beziehungsweise USB-B. Pro Stück liegt der Preis bei jeweils 30 Euro.

Der USB-3.0-Adapter auf USB-A soll bis zu 5 Gbit/s Übertragungsrate mitmachen. Vier Kabel sollen USB-2.0 mit bis zu 480 Mbit/s unterstützen. Am anderen Ende findet man wahlweise einen Stecker für USB-Mini-B, -micro, -A oder -B. Jedes kostet wie der USB-3.0-Adapter 20 Euro. Alle Kabel sind einen Meter lang, der Adapter ist kürzer. Einen genauen Liefertermin nennt Belkin nicht. (rsr@ct.de)

Ladestationen für Apple Watch angekündigt

Fünf Ladestationen für die Apple Watch integrieren das mitgelieferte Ladekabel, das jeder Watch beiliegt, in ihre Ständer. Ein zusätzliches Exemplar kostet je nach Länge zwischen 35 und 40 Euro.

Bei Griffins „WatchStand“ thront die Uhr auf einer schwarzen Kunststoffsäule; geladen wird sie über das darin verborgene Ladekabel. Griffin sieht einen Preis von 30 Euro vor.

Nomad setzt mit dem silbernen oder dunkelgrauen „Pod“ auf einen integriertem Lithium-Polymer-Akku mit 1800 mAh, der über das Apple-Ladekabel angeschlossen wird. Er soll die Uhr bis zu viermal laden und lässt sich selbst über einen Micro-USB- oder USB-C-Anschluss füllen. Der runde „Pod“ soll 60 US-Dollar kosten.

Twelve South hat seinen Standfuss „HiRise“ aus Metall in den Farben silber und schwarz angekündigt. Der Preis wird 50 Dollar betragen.

Der „Charging Stand“ von Dodo besteht aus kalifornischem Walnussholz. Eine Stahlplatte am Fuss festigt den Stand. 70 Dollar kostet der Ständer für Vorbesteller, später 100 Dollar.

Den „Luxury Pocket Stand“ fertigt Pad & Quill aus Mahagoni- oder Kirschholz. Er lässt sich zusammenklappen und kostet im Vorverkauf 80 Dollar; der Normalpreis soll bei 90 Dollar liegen. (rsr@ct.de)

MacBook-Ständer im Smart-Cover-Look

Das Klappsystem des MacBook-Ständers BaseLift von Zubehörhersteller Twelve South erinnert an Apples „Smart Cover für das iPad“: Eine Kante ist fest mit dem Laptop verbunden. Flach ausgelegt schützt die Matte vor der Wärme der Unterseite. Klappt man den BaseLift schrittweise zusammen, bockt man das Book hinten auf. Das macht den Tastaturwinkel angenehmer und erhöht das Display. Der BaseLift passt an alle aktuellen MacBooks; für 13- und 15-Zoll-Modelle liefert Twelve South einen sogenannten „Flip Strip“ mit, der die Stabilität verbessern soll. Der Kompaktständer kostet 50 Euro und ist nur in orange erhältlich. (rsr@ct.de)

Apple-Notizen

Die Apple-Aktie ist nun vom US-Aktienindex NASDAQ zum Dow Jones (DJIA) gewechselt und befindet sich damit unter den 30 wichtigsten Aktienunternehmen des Landes.

Apple hat aus dem iOS-App-Store alle Apps der Kategorie Anti-Viren und -Malware entfernt. Der iPhone-Hersteller begründete die Entscheidung damit, dass die Anwendungen den Nutzer glauben lassen könnten, es gäbe Viren für iOS.

Das Security-Update 2015-003 für Yosemite schließt eine Sicherheitslücke im iCloud-Schlüsselbund. Angreifer im gleichen Netzwerk hätten dort durch Pufferüberläufe problematischen Code ausführen können, so Apple.

Die neue Macbook-Reihe unterstützt offiziell kein Windows 7 mehr. Weder die 12-Zoll- noch die überarbeiteten 13-Zoll-Varianten lassen zu, über Bootcamp eine ältere Version als Windows 8 zu installieren.

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