Edle Kompakte

Fujifilm X100F und Canon G9 X Mark II im Test

Test & Kaufberatung | Test

Es muss nicht immer System sein – edle Kompaktkameras versprechen hohe Bildqualität in beherrschbaren Maßen. Wo diese Kameraklasse aktuell steht, zeigen wir an Fujifilms spezieller X100F und Canon universeller G9 X Mark II.

Günstige Kompaktkameras sind nicht mehr gefragt; auch mit Smartphones knipst es sich entspannt. Den Kameraherstellern bricht damit ein Massengeschäft weg. Diesen Niedergang wollen sie mit hochwertigen Geräten kompensieren. Die sogenannten Edelkompakten gibt es ab etwa 500 Euro; sie versprechen Spiegelreflexqualität in handlichen Gehäusen.

Die zwei jüngsten Zuwächse in dieser Kameraklasse stehen exemplarisch für verschiedene Ausprägungen. Canons G9 X Mark II ähnelt dabei einer herkömmlichen Kompakten – mit einem Preis von knapp 500 Euro gehört sie zu den Einsteigern im Edelsegment. Sie arbeitet mit dem für diese Klasse typischen Typ-1-Zoll-Sensor (13,2 mm × 8,8 mm) und einer Auflösung von 20 Megapixeln. Mit ihrem 3-fachen Zoomobjektiv gibt sie sich moderat und ohne Monsterbrennweite. ...

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Edle Kompakte

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c't 11/2017, Seite 54 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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  1. Analoges Handling versus Tastenarmut
  2. APS-C gegen Typ-1-Zoll
  3. Optik mit Eckenschwächen
  4. Fazit

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  • Bei der Canon G9 X Mark II gibt es das gewohnte Moduswahlrad für die verschiedenen Belichtungsautomatiken (oben). Die Fujifilm X100F hingegen orientiert sich mit Funktions- und Einstellrädchen am Handling analoger Kameras.

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Kapitel
  1. Analoges Handling versus Tastenarmut
  2. APS-C gegen Typ-1-Zoll
  3. Optik mit Eckenschwächen
  4. Fazit
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