Wer bin ich und wenn ja, wie viele?

Linux-Systeme analysieren mit Inxi

Praxis & Tipps | Praxis

Das Kommandozeilenwerkzeug Inxi liefert Informationen über die installierte Linux-Distribution, die Hardware, das Netzwerk, die laufenden Prozesse und sogar aktuelle Wetterinfos.

Welcher Prozessorkern arbeitet mit welcher Taktfrequenz? Welche Programme fressen gerade den Hauptspeicher auf? Und wie viel Speicher steht dem angemieteten Webserver überhaupt zur Verfügung? Diese und viele weitere Fragen beantwortet das kleine Programm Inxi. Es trägt zahlreiche Informationen über ein System zusammen und gibt sie übersichtlich auf der Kommandozeile aus. Nützlich ist Inxi vor allem dann, wenn man die verbauten Komponenten eines Systems nicht kennt – etwa bei einem angemieteten (virtuellen) Server in der Cloud oder einem neu erworbenen Notebook. Darüber hinaus hilft das Tool, Fehler und Flaschenhälse zu identifizieren. So entlarvt es etwa deaktivierte Netzwerkschnittstellen und den Prozessor folternde Software. Mit Inxi sparen Sie es sich zudem, mehrere Kommandozeilenprogramme zu konsultieren.

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c't 12/2017, Seite 128 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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  1. Einfach
  2. Redselig
  3. Unter Strom
  4. Datenflut
  5. Alles mit der Hand

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  • Inxi bringt 42 verschiedene Farbschemata mit.
  • Hier verbrät gerade der Prozess „compiz“ nicht nur die meiste Rechenzeit, er nimmt auch gleich rund 308 MByte im Hauptspeicher ein.
  • Mehrere Parameter lassen sich wie hier am Beispiel des Wetters auch zu einem Parameter zusammenziehen.

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