4K-Zuspieler

Bezahlbare, leise Mini-PCs mit HEVC-Decoder und HDMI 2.0

Test & Kaufberatung | Test

Die aktuellen „Apollo Lake“-Prozessoren von Intel enthalten leistungsfähige Video-Decoder und stecken in günstigen PC-Barebones. Daraus baut man Media-Center-PCs für 200 Euro, die DVB-T2 HD und 4K-Streaming von Netflix schaffen – sogar lüfterlos.

Die hoch integrierten Systems-on-Chip der Baureihe Apollo Lake verkauft Intel in zahlreichen Varianten für Billig-Notebooks, Mini-PCs und Embedded Systems. Auch Celeron N3450 und J3455 gehören zu dieser sparsamen Chip-Familie: Sie rechnen zwar eher lahm, steuern jedoch 4K-Displays an und besitzen HEVC-Decoder, die sich für DVB-T2 HD und 4K-Videostreams eignen. Die Mini-Barebones Intel NUC6CAYH und Zotac ZBox CI327 nano enthalten außer den erwähnten Celerons noch HDMI-2.0-Adapterchips, um Smart-TVs anzusteuern. Die etwas teurere ZBox kommt dabei ohne Ventilator aus.

Der NUC ist ab 140 Euro erhältlich, womit ein 215-Euro-PC möglich wird: Man muss noch SSD (50 Euro) und 4 GByte RAM (25 Euro) einbauen. Die beiden Systeme laufen unter Linux, sonst kommt der Preis für die Windows-Lizenz hinzu. ...

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c't 13/2017, Seite 124 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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  1. Celeritis
  2. Differenzen
  3. Fazit

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