Kind bedenken, Kosten senken

Geld sparen mit Entertainment-Accounts für die ganze Familie

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Streaming-Dienste, Gaming-Plattformen und online abrufbarer Lesestoff kosten im Einzel-Abo mehr, als wenn sich mehrere ein Konto teilen. Spezielle Familienoptionen reduzieren nicht nur den Preis pro Person, sondern bieten zum Teil sogar einige Jugendschutzeinstellungen.

Sich einen Entertainment-Account zu teilen ist nicht nur für Familien interessant – auch unter Freunden oder in der WG kann man so mitunter Kosten sparen. Die meisten Anbieter reagieren darauf, indem sie genau zwei Konten für Erwachsene anbieten, dazu Kinder-Konten, die per Altersfreigabe oder Kontrollfunktionen beschränkt sind.

Sobald Eltern sich entscheiden, ihren Kindern Tablets einzurichten und ihre Mediatheken zu teilen, wird es knifflig mit dem Jugendschutz. Da die Alterseinstufungen von FSF, FSK und USK nur für Filme und Games verpflichtend sind, können Eltern nicht auf die Kontrolle durch Voreinstellungen vertrauen.

Medien-Ökosysteme

Die Tabellen dieses Artikels haben wir nach Art der Inhalte aufgeteilt – tatsächlich locken aber viele Anbieter mit einem Mix aus Apps, Audiodateien, Filmen und Serien sowie zusätzlichem Cloudspeicher. Sogar die Spieleplattform Steam hat seit Kurzem ein paar Filme im Angebot. ...

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Kind bedenken, Kosten senken

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c't 16/2017, Seite 128 (ca. 5 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Medien-Ökosysteme
  2. Video-on-Demand
  3. Audio-Streaming
  4. Gaming
  5. Lesen
  6. Teilen und Sparen
  7. Netflix ist Vertrauenssache
  8. Wir sind eine iFamilie

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