Unter Strom

Stromverbrauch analysieren mit Raspi und Smart Meter

Praxis & Tipps | Praxis

Jeder soll sie in Zukunft eingebaut bekommen, digitale Stromzähler mit Internetanbindung zum Versorger. Manche wittern darin einen großen Lauschangriff durch die Steckdose, andere hoffen auf Einsparungen durch dynamische Stromtarife. Mit einem Raspberry Pi und einem digitalen Stromzähler können Sie sich selbst ein Bild machen, welche Daten ein vernetztes Smart Meter erfassen kann.

Das Internet der Stromzähler ist längst beschlossen und verkündet: In jedem Haushalt wird innerhalb der nächsten Jahre ein vernetztes Smart Meter eingebaut, das den Stromverbrauch in Echtzeit erfasst und automatisch an den Energieversorger übermittelt. Skeptiker sehen darin einen staatlich verordneten Lauschangriff, andere stören vor allem die hohen Betriebskosten von bis zu 200 Euro pro Jahr. Doch die Daten eines Smart Meters lassen sich auch nutzen, um versteckte Verbraucher zu überführen.

Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, welche Daten ein Smart Meter liefert und was sich daraus ablesen lässt, kann schon heute einen solchen modernen Zähler mit einem Raspberry Pi oder Raspberry Pi Zero verbinden und damit den eigenen Stromverbrauch analysieren. ...

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c't 17/2017, Seite 90 (ca. 6 redaktionelle Seiten)
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  1. Heimvernetzt
  2. Angeschaltet
  3. Smart Meter im Smart Home
  4. OpenHAB aufgebohrt
  5. Smart Meter vernetzt
  6. RS485 für den Raspi
  7. Modbus über RS485

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  • Nach Abschluss der Installation – sie dauerte auf unserem Raspi Zero gute 90 Minuten – konfigurieren Sie OpenHABian zunächst per SSH im Terminal.
  • Damit Sie auch von unterwegs per App auf OpenHAB zugreifen können, müssen Sie Nginx als Proxy mit Benutzername- und Passwortabfrage nachinstallieren – sonst wäre OpenHAB vollig ungeschützt für jedermann offen.

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  1. Heimvernetzt
  2. Angeschaltet
  3. Smart Meter im Smart Home
  4. OpenHAB aufgebohrt
  5. Smart Meter vernetzt
  6. RS485 für den Raspi
  7. Modbus über RS485
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