Vertraxte Sachen

GPS-Tracker mit Mobilfunk

Test & Kaufberatung | Test

Mit schwedischer Technik verbindet man solide, zuweilen sogar massive und langlebige Dinge. Aus dem Land der Elche kommt aber auch filigrane Elektronik wie der streichholzschachtelgroße GPS-Peilsender Trax Play.

Einen Peilsender für alles, was nicht verloren gehen sollte – das wünschen sich viele. Und wer hätte nicht Agentenfilme gesehen, in denen die Guten die Bösen (oder umgekehrt) mihilfe eines blinkenden schwarzen Kästchens am Auto verfolgen. Das ist keine Fiktion mehr und GPS-Tracker sind längst für Normalsterbliche erhältlich. Verbreitet sind sie aber nicht, denn geldschneiderische Abo-Modelle und die zuweilen kryptische Bedienung schrecken ab.

Eine preisgünstige Alternative scheinen Schlüsselanhänger (Bluetooth-Tags) mit „Crowd GPS“ zu sein. Leider nicht: Für die Suche nach entfernteren Gegenständen zeigte unser Test, dass Crowd-GPS so wenig nützlich ist wie ein kleines Steak [1]. ...

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Vertraxte Sachen

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c't 21/2017, Seite 68 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. GPS und Mobilfunk
  2. App statt SMS
  3. Akkulaufzeit
  4. Fazit

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  • Der Trax Play ist komplett eingeschweißt.
  • Im AR-Modus blendet die App im Kamerabild den mutmaßlichen Standort des Trackers ein.
  • Die Trax-App zeigt in einer Leiste rechts an, für welche Uhrzeiten er in einem 24-stündigen Zeitfenster Positionsdaten gesammelt hat.
  • Über die Startseite sind vielfältige Alarme und das Aktualisierungsintervall einstellbar.

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  1. GPS und Mobilfunk
  2. App statt SMS
  3. Akkulaufzeit
  4. Fazit
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