Alexa, darfst du das?

Rechtliche Probleme durch Sprachassistenten

Wissen | Recht

Der Einzug von lauschenden Echos und Google Homes in immer mehr deutsche Wohnzimmer alarmiert Datenschützer und Verbraucherrechtler.

Während ein menschlicher Assistent zumindest im Idealfall Diskretion wahrt, geben Siri, Alexa & Co. ihre Erkenntnisse über die Nutzer, denen sie dienen, brühwarm an ihre Hersteller weiter.

Wer einen digitalen Assistenten nutzt, muss sich im Klaren sein, dass seine Daten nicht lokal, sondern auf Servern US-amerikanischer Anbieter gespeichert und weiterverarbeitet werden – zumindest teilweise. Bei Google etwa lassen sich die übertragenen Sprachaufzeichnungen unter „Aktivitäten ansehen“ in den Kontoeinstellungen einzeln abhören und löschen. Eine Speicherfrist sehen die Datenschutzklauseln nicht vor. ...

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c't 22/2017, Seite 86 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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