Edel, klein und lautlos

Lüfterlose Mini-PCs im Vergleich

Test & Kaufberatung | Test

Es muss nicht immer ein großer Tower sein, für viele Aufgaben reicht auch ein kompakter Desktop-PC. Ist der auch noch passiv gekühlt, bleibt er im Betrieb lautlos und schont die Nerven. Fünf Systeme zeigen, wie sie im Alltagseinsatz mit der Abwärme fertig werden.

Musste man sich beim Rechnerkauf früher oft zwischen klein oder leistungsfähig entscheiden, bieten inzwischen selbst kompakte Rechner dank effizienter CPUs mehr als genug Performance für die allermeisten Aufgaben. Einige spezialisierte Hersteller bieten solche Kleinstrechner an, bei denen das Gehäuse als Kühlkörper dient und die produzierte Wärme abführt. Enthalten sie SSDs statt Festplatten, kommen sie völlig ohne bewegliche Teile aus, die Geräusche produzieren, und arbeiten potenziell lautlos.

Meist steckt in solchen Systeme Intel-Hardware, vereinzelt stößt man aber auch auf Kombiprozessoren von AMD. So oder so: Günstig sind die kompakten Passiv-PCs nicht, weil die Hersteller bei der Kühlung einen erhöhten Aufwand betreiben müssen und in einigen Fällen die Gehäuse selbst entwerfen. Schon in der Basisausstattung mit einfachem Zweikern-Prozessor, 4 GByte RAM und kleiner SSD kosten sie daher oft 500 Euro und mehr – in der Regel ohne Betriebssystem. ...

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Edel, klein und lautlos

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c't 03/2017, Seite 84 (ca. 5.66 redaktionelle Seiten)
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  1. Kühl- statt Rohleistung
  2. Fünfmal Rippchen
  3. Ausstattung
  4. Bedingt aufrüstfähig
  5. GPUs für Büro und Video
  6. Passiv mit dem Pinguin
  7. Fazit
  8. PrimeMini 3
  9. Silentium! Nano
  10. Nimbus
  11. Kenko Mini Pro S
  12. Nanum SE41 AMD

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Kapitel
  1. Kühl- statt Rohleistung
  2. Fünfmal Rippchen
  3. Ausstattung
  4. Bedingt aufrüstfähig
  5. GPUs für Büro und Video
  6. Passiv mit dem Pinguin
  7. Fazit
  8. PrimeMini 3
  9. Silentium! Nano
  10. Nimbus
  11. Kenko Mini Pro S
  12. Nanum SE41 AMD
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