Heizkostensparer

3D-Drucker Renkforce RF100

Test & Kaufberatung | Test

Elektronik-Versender Conrad kommt mit seinem 300 Euro teuren RF100 dem Bedürfnis nach günstigen Einstiegsmodellen entgegen. Aber kann man damit auch brauchbare Ergebnisse erzielen?

Die 3D-Drucktechnik wird seit Jahren auch für Privathaushalte gepriesen, durchsetzen konnte sie sich aber nicht, wie eine Studie vom Branchenverband Bitkom kürzlich zeigte [1]. Ein wesentlicher Faktor für die Abstinenz sind die Preise. Gute Geräte kosten selbst als Bausätze deutlich vierstellige Beträge und erfordern dabei oft noch jede Menge handwerkliches Geschick. Fertiggeräte gibt es auch aus fernöstlichen Schmieden kaum für unter 500 Euro. Umso gespannter waren wir auf den von Conrad Ende vergangenen Jahres angekündigten Renkforce RF100, der für nur 300 Euro angeboten wird.

Bereits über die Ausstattung waren wir angenehm überrascht: Im Gegensatz zu den meisten sehr viel teureren 3D-Druckern liegt dem RF100 eine Rolle PLA-Filament bei. Auch wenn diese nur 250 Gramm enthält, kann man damit schon ein gutes Stück drucken, ohne weiteres Geld auszugeben. Außerdem sind je 50 Gramm eines flexiblen Filaments, eines holzartigen sowie eines speziellen kupferfarbenen enthalten. Alles in allem macht der Gegenwert des mitgelieferten Filaments etwa 20 Euro. ...

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c't 07/2017, Seite 67 (ca. 1 redaktionelle Seite)
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