Robo-Advisor

Automatisiertes Anlagemanagement

Wissen | Hintergrund

Über eine halbe Milliarde Euro an Kundengeldern sollen sogenannte Robo-Advisor allein in Deutschland inzwischen verwalten. Was macht diese digitalen Anlageberater eigentlich so interessant?

Gerade mal 0,3 Prozent Zinsen gab es 2016 im Schnitt für Tagesgeld und Sparguthaben. Berücksichtigt man die Inflation von 0,5 Prozent, bedeutete das keinen Vermögenszuwachs, sondern einen Verlust. Besser sah es bei Aktien aus. So kletterte etwa der DAX, der die Kurse der 30 größten und umsatzstärksten deutschen Unternehmen abbildet, im gleichen Zeitraum um fast 7 Prozent nach oben.

Doch nicht einmal jeder fünfte Bundesbürger investiert in Aktien oder Fonds. Das liegt zum einen am Risiko, das solche Anlageformen mit sich bringen: Im Unterschied zu einem festen Zinssatz schwanken Aktienkurse und können sogar ins Bodenlose stürzen. Außerdem war für Normalbürger der Zugang zum Aktienmarkt lange nur über Kreditinstitute oder Börsenmakler möglich – und dementsprechend teuer. ...

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Robo-Advisor

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c't 07/2017, Seite 130 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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  1. Was sind Robo-Advisor eigentlich?
  2. Risikoberechnung
  3. Renditen

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