Automatisiertes Nachtlager

Schlafmatte mit Smart-Home-Anbindung von Nokia

Test & Kaufberatung | Test

„Nokia Sleep“ überwacht – unter der Matratze liegend – den Schlaf und steuert vernetzte Haushaltsgeräte.

Der Begriff „Schlaftracker“ meint in der Regel ein Sensorband, das man nachts am Handgelenk oder um die Stirn trägt. Der Nachteil solcher Wearables: Bei empfindlichen Menschen bewirken sie Schlafstörungen oder verstärken diese.

Seit einiger Zeit gibt es daher auch kontaktlose Alternativen, die man einfach auf oder unter die Matratze legt. Sie arbeiten nach dem Prinzip der „Ballistokardiographie“, analysieren also die durch die mechanische Bewegung des Herzens ausgelösten Bewegungen des Körpers. Als Vertreter dieser Produktgattung testete c’t bereits das Sensorband Beddit des gleichnamigen Herstellers, Withings’ Aura Sleep System (beide in [1]) und den Beurer SleepExpert SE80 [2].

Nach der Übernahme des französischen Gesundheitsprodukte-Anbieters Withings schickt sich nun Nokia an, diesen Markt mit „Nokia Sleep“ zu erobern. Weil sie mit einem Listenpreis von 100 Euro deutlich teurer ist als einfache Tracker, bietet der Hersteller dabei nicht nur eine umfassende Schlafmessung und -auswertung. Vielmehr bewirbt er das Gerät zugleich als „Smart Home Pad“, das automatisch vernetzte Hausgeräte steuert. Das soll wohl auch Menschen ohne Schlafprobleme zum Kauf der Schlafmatte bewegen. ...

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Automatisiertes Nachtlager

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c't 10/2018, Seite 92 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Ab ins Bett
  2. Gut’s Nächtle
  3. Brückenschlag ins Smart Home
  4. Fazit

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