Frisch gebürstet

Bordmittel fürs Aussehen von Windows 10

Praxis & Tipps | Praxis

Bild: Albert Hulm

Windows 10 hat den Ruf, dass der Anwender kaum noch ins Erscheinungsbild des Desktops eingreifen kann, ohne zusätzliche Tools zu installieren. In einigen Punkten stimmt das durchaus, in manchen aber nicht.

Was das Erscheinungsbild angeht, ist Windows 10 unflexibler als Windows 7 und 8.1. Das nervt insbesondere ehemalige Windows-7-Nutzer, die angesichts eines nicht allzu fernen Support-Endes wohl oder übel zum neuen System gewechselt sind. In Microsofts Klassiker war es möglich, allerhand Elemente bequem von Hand anzupassen – etwa die Systemschrift, Icon-Abstände auf dem Desktop und Farben von Taskleiste, Schaltflächen und Text. Entsprechend viele Anfragen nach Tipps bekommen wir nach wie vor von unseren Lesern.

Ein generelles Problem der Windows-10-Optik liegt zunächst in der Vermengung verschiedener grafischer Programmierschnittstellen auf ein und demselben Desktop. Während das Allermeiste, was mit Windows 10 gegenüber Windows 7 neu hinzukam, moderne UWP-Apps sind (Universal Windows Platform), besteht der Rest zumeist aus althergebrachten Win32-Anwendungen. Änderungen am Aussehen greifen daher oft nur für die modernen Bestandteile (etwa der „dunkle Modus“, siehe unten) oder nur für die übrigen Komponenten wie Explorer, Desktop, Systemsteuerung und konventionelle Programme.

Wenig geändert hat sich seit Jahren an der Verwaltung für Designpakete. Seit dem „Creators Update“ für Windows 10 (Version 1703) ist die Funktion in aktualisierter Form in den modernen Einstellungen unter Personalisierung/Designs zu finden. Designpakete können aus Hintergrundbildern sowie Farb-, Sound- und Mausschemata bestehen. Neue Pakete lassen sich in Windows 10 auch aus dem Store nachladen: Ein Klick auf „Weitere Designs aus dem Microsoft Store abrufen“ führt direkt in die passende Abteilung des Store. Bereits vorhandene Pakete landen einfach per Doppelklick auf die .themepack-Paketdatei in der Designverwaltung. ...

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c't 13/2018, Seite 156 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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  1. Farbwahl
  2. Display-Vielfalt
  3. Systemschrift
  4. Icon-Raster
  5. Synchronisierung

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