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Fotos und Dateien mit Desinfec’t retten

Praxis & Tipps | Praxis

Hat man versehentlich den falschen USB-Stick formatiert oder die USB-Festplatte vom Schreibtisch gefegt, wird einem oft erst bewusst, welch wichtige Daten darauf gespeichert waren. Mit Desinfec’t haben Sie ein gutes Werkzeug, um zumindest einen Teil Ihrer Daten zu retten.

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit genügt, um Hochzeitsfotos, Buchführungsunterlagen oder die E-Mails der letzten Jahre ins Nirvana zu befördern, weil man den falschen USB-Stick oder die falsche SD-Karte formatiert oder überschreibt. Auch wenn heutige USB-Sticks und SSDs robuster als frühere externe Festplatten sind, Hardware-Defekte treten weiterhin auf: Bei billigen Sticks versagen die Flash-Speicher, beim Runterfallen reißen Lötpads ab oder die Controller werden Opfer statischer Elektrizität – das Spektrum ist breit.

Zeigen sich die ersten Anzeichen von Datenverlust, fehlen Dateien oder ganze Verzeichnisse oder Sie können auf einzelne Dateien oder ganze Laufwerke nicht mehr zugreifen, sollten Sie zunächst den Stand Ihres letzten Backups prüfen: Von wann ist es und wie viel Arbeit müssten Sie investieren, um die Daten aus dem Backup auf den aktuellen Stand zu bringen? ...

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c't 15/2018, Seite 124 (ca. 4 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Physisch, logisch?
  2. Eingehängt
  3. Aufgestöbert
  4. Musterknabe
  5. Serie: Desinfec’t im Praxiseinsatz
  6. Auf Eis gelegt

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