Heul, Boje!

So funktioniert das SAR-Rettungssystem in Galileo-Satelliten

Wissen | Hintergrund

Bild: ESA

Das europäische Satellitennavigationsprojekt Galileo knüpft das Netz des Search-and-Rescue-Dienstes COSPAS/SARSAT enger. So bekommen Schiffbrüchige und bruchgelandete Flugzeuge schneller Hilfe.

Stundenlanges hektisches SOS mit der Morsetaste aus dem sinkenden Schiff – das gibt es nur noch in Filmen, in denen auch ein Eisberg und das Wort „unsinkbar“ vorkommen. Wenn heute jemand in Seenot oder in andere lebensbedrohliche Situationen gerät, hat man dagegen gute Chancen, innerhalb weniger Minuten einen erfolgreichen Hilferuf abzusetzen.

Nur: Ob tatsächlich Hilfe unterwegs ist, erfährt der Absender des Notrufs nicht. Das soll eine Erweiterung des internationalen Rettungsdienstes COSPAS/SARSAT mit Hilfe des europäischen Navigationsdienstes Galileo ändern. Alles, was man dazu braucht, ist eine Notfunk-Bake ab 200 Euro, die darüber informiert, dass der Hilferuf empfangen wurde. ...

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c't 02/2018, Seite 134 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Das COSPAS/SARSAT-System
  2. Peilen geht schneller
  3. Zuwachs für COSPAS/SARSAT
  4. Die Prise Galileo
  5. Leise Signale, große Ohren
  6. Ausblick

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Kapitel
  1. Das COSPAS/SARSAT-System
  2. Peilen geht schneller
  3. Zuwachs für COSPAS/SARSAT
  4. Die Prise Galileo
  5. Leise Signale, große Ohren
  6. Ausblick
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