Big Data für Radfahrer

Moderne Verkehrsplanung mit GPS-Daten von Strava & Co.

Wissen | Hintergrund

Big-Data-Sammlungen machen vielen Menschen Angst, können aber großen Nutzen bringen. Radfahrer protokollieren zum Beispiel gerne ihre Leistungen – und die dabei erzeugten Daten lassen sich gut nutzen.

Hobbysportler, allen voran Radfahrer und Läufer, nutzen zahlreiche Apps, um ihre Leistungen zu überwachen und zu optimieren. Dabei entsteht vor allem eins: viele Daten. Deren positiver Nutzen kann weit über die Selbstoptimierung der Sportler hinausgehen.

Außer der Digitalisierung ist die Nachhaltigkeit ein Schwergewicht auf der politischen Agenda. Dazu gehört auch die Förderung des Radverkehrs, um den Verkehr in Städten umweltfreundlicher zu gestalten, etwa durch die Errichtung neuer Radwege. Untersuchungen haben gezeigt, dass sichere und schnelle Radwege mehr Nutzer auf das Rad bringen. Doch dafür benötigen die Verkehrsplaner Daten, die ihnen Informationen über die Verteilung der Radfahrer im Straßennetz aufzeigen können. ...

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Big Data für Radfahrer

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c't 20/2018, Seite 66 (ca. 4 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Daten kommerzieller Anbieter
  2. Schwachstellen der Strava-Daten
  3. Alternativen zu Strava
  4. Lokale GPS-Lösungen
  5. Radwegplanung in der Praxis
  6. Datenschutz und Motivation
  7. Ausblick

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