Barden in Gruselgrafik

Test & Kaufberatung | Kurztest

Die Neuauflage des Rollenspielklassikers vergräbt seine Evergreens unter zu viel Müll.

Statt den letzten Auftritt des Barden von 2004 technisch zu verbessern, wähnt man sich in die 90er Jahre zurückversetzt. In Ego-Perspektive bewegt der Spieler seine Bande von Abenteurern durch die verwinkelte Stadt Skara Brae. Die altbackene Grafik erinnert an das erste Doom. Erst wenn man im Grafik-Setup die Tiefenschärfe korrigiert, wird der Anblick erträglich. Immerhin sorgen die tollen Sprecher mit ihrem schottischen Akzent für Atmosphäre. ...

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Barden in Gruselgrafik

0,99 €*

c't 22/2018, Seite 63 (ca. 0.33 redaktionelle Seite)
Direkt nach dem Kauf steht Ihnen der Artikel als PDF zum Download zur Verfügung.

Artikel-Vorschau

Lesen Sie hier die Verbraucherinformationen

* Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.

Als c't-Plus-Abonnent gratis lesen

Anzeige
Anzeige