Rundum-Action

360-Grad-Kamera GoPro Fusion im Test

Test & Kaufberatung | Test

VR-Aufnahmen ziehen den Zuschauer ins Geschehen und ermöglichen ihm die freie Wahl der Blickrichtung. Das ist ideal für Actioncams – weshalb Kamera-Hersteller GoPro nun den Massenmarkt anspricht.

Für den 360-Grad-Rundumblick nutzt die 750 Euro teure GoPro Fusion zwei Kameras – eine auf ihrer Vorder- und eine der Rückseite. Passend dazu muss man sie mit zwei MicroSD-Karten gleichzeitig bestücken. Den Aufnahmemodus wählt man über einen Knopf an der Gehäuseseite, vorne befindet sich der Auslöser sowie ein LC-Display. Eine rote LED an beiden Seiten zeigt an, wenn eine Aufnahme läuft.

Die Fusion ist mit einer Kantenlänge von 7,4 cm × 7,4 cm × 3,6 cm und einem Gewicht von 225 Gramm im Vergleich zu anderen 360-Grad-Kameras weder besonders klein noch leicht, dafür aber ohne zusätzliches Gehäuse bis zu einer Tiefe von fünf Metern wasserdicht. Ein weiteres Plus: Die Fusion ist mit dem meisten GoPro-Zubehör kompatibel. ...

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c't 04/2018, Seite 42 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Im Einsatz
  2. Bilderreigen
  3. Fazit

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