Zweiter Frühling

Tipps zum Kauf gebrauchter Desktop-PCs und Hardware

Test & Kaufberatung | Kaufberatung

Ein Secondhand-PC für 200 Euro passt auch in knappe Budgets. Damit sich das vermeintliche Schnäppchen nicht als Fehlkauf entpuppt, geben wir Ratschläge, wann sich Gebraucht-Hardware lohnt.

Für viele Einsatzzwecke reichen Gebraucht-PCs aus, die inklusive Windows-Lizenz weniger als 200 Euro kosten. Der Kauf eines Secondhand-Rechners spart nicht nur Geld, sondern hilft auch der Umwelt: Die Herstellung eines Desktop-PCs beansprucht in etwa doppelt so viel Energie, wie dieser während einer vierjährigen Nutzungsperiode benötigt. Außer CO2-Emissionen verringert sich außerdem der Bedarf an wertvollen Rohstoffen, die zum Teil aus Konfliktgebieten stammen.

Genau wie bei Neuware sollten Sie vor der Anschaffung eines Gebrauchtsystems zunächst prüfen, welche Ansprüche Ihre Software an die Hardware stellt. Hinweise geben die jeweiligen Systemanforderungen auf den Webseiten der Programmhersteller. Als Faustregel sollte ein Bürorechner beispielsweise mit Dual-Core-Prozessor, möglichst 4 GByte Arbeitsspeicher sowie einer Festplatte oder SSD mit mindestens 100 GByte Kapazität ausgestattet sein. Vor allem in dieser Kategorie lohnt die Anschaffung eines Secondhand-PCs, denn sie gibt es in großer Auswahl bei spezialisierten Händlern wie AfB, GreenPanda, Harlander, Itsco oder Recycle IT ab etwa 100 Euro zu kaufen. ...

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Zweiter Frühling

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c't 06/2018, Seite 76 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Runderneuerte Massenware
  2. Was lohnt, was nicht?
  3. Gebrauchte PC-Komponenten

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